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Tierschutz & Tierhaltung 

Tierwohl bedeutet für das Wohlergehen und die Gesundheit der Tiere zu sorgen und ihr natürliches Verhalten zu fördern.

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retour aux sources stellt hohe Anforderungen an eine artgerechte Tierhaltung, Fütterung und Tiergesundheit, diese sind in den Prüf Nach!-Richtlinien festgehalten. In Bereichen wie Tierwohl, Weidehaltung, Futtermittel gehen sie über gesetzliche Anforderungen und Schweizer BIO-Verbandsrichtlinien hinaus.

Artgerechte Tierhaltung

Tiere sollen so leben, wie es ihrer Art entspricht – von der Bewegung über Sozialkontakte bis hin zu natürlicher Futteraufnahme auf der Weide. Für die Gewährleistung von Bewegung schreibt retour aux sources klare Regeln vor: Für unsere BIO-Rinder sind zum Beispiel Weide- und Laufstallhaltung verpflichtend. Die Weidehaltung wirkt sich positiv auf die Gesundheit der Tiere aus, denn sie können an der frischen Luft grasen und stärken ihr Immunsystem, sodass Krankheiten und Verletzungen im Vergleich zur reinen Stallhaltung seltener vorkommen. Auch die retour aux sources-BIO-Hühner erfreuen sich an täglichem Auslauf und Zugang zur Weide in den warmen Jahreszeiten.

 

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Artgerechte Fütterung

Neben der Tierhaltung hat die Fütterung einen grossen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere. Die Prüf Nach!-Richtlinien definieren für alle retour aux sources-Tiere, welche Futtermittel eingesetzt werden dürfen. Unsere Milchkühe erhalten daher kein Kraftfutter wie Soja oder Getreide, sondern Wiesen- und Weidefutter. Ganz nach dem Ansatz: Feed no food!

Milch aus antibiotikafreier Haltung

Mit dem Projekt «Milch aus antibiotikafreier Haltung» übernimmt retour aux sources Verantwortung, um die Zunahme an Antibiotika-Resistenzen zu bremsen, was über die Schweizer Bio-Verbandsrichtlinien hinaus geht. Damit eine Antibiotikagabe in den meisten Fällen gar nicht erst nötig wird, setzen wir auf hohe Tierwohlstandards: beispielsweise verpflichtende Weide- und Laufstallhaltung, artgemässe Futtermittel und die Auswahl robuster, standortangepasster Nutztierrassen.

 

Ganzheitlich Verantwortung übernehmen

Eine ganzheitliche Denk- und Handlungsweise steht für retour aux sources im Mittelpunkt. So kommt es auch, dass der Umgang mit männlichen Jungtieren aus Milchwirtschaft und Eierproduktion, die für die Mast aufgrund ihrer Eigenschaften oftmals uninteressant sind, überdacht wurde.

Im Unterschied zu sonst üblichen Vorgängen am Markt verpflichten sich unsere Milchbäuerinnen und -bauern bis 2024 dazu, dass die männlichen Kälber mindestens 120 Tage auf dem BIO-Geburtsbetrieb und in Folge bei BIO-Mastbetrieben heranwachsen. Dadurch spannen wir ein Dach über Milch und Fleisch zu einem einzigartigen Schweizer Pionier- und Vorzeigeprojekt, das durch seine Gesamtheit und Wertigkeit überzeugt. Durch den Verbleib von Kälbern bei retour aux sources-BIO-Betrieben können wir gewährleisten, dass diese gemäss der hohen Prüf Nach!-Tierschutzrichtlinien aufwachsen können.

Auch bei den retour aux sources-BIO-Eiern beschäftigen wir uns mit den männlichen Nachkommen, und gewährleisten, dass die Brüder der Legehennen auf Schweizer BIO-Höfen aufgezogen werden.

 

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Top Bewertung durch den Schweizer Tierschutz

Dass all diese Massnahmen zu höchstem Tierwohl auf den retour aux sources-Höfen führen, zeigt auch das Online-Tool «Essen mit Herz» des Schweizer Tierschutzes (STS). Er untersucht als unabhängige Instanz in der Schweiz erhältliche tierische Lebensmittel anhand relevanter Tierschutzkriterien. Die retour aux sources-BIO-Milch, BIO-Eier und das BIO-Fleisch wurden alle mit TOP bewertet. Die genauen Ergebnisse sind auf der Website «Essen mit Herz» einsehbar.

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