Zum Inhalt
Blog | BIO, das weiter geht

Die beste BIO-Milch exklusiv bei ALDI

03. Juni 2022

Gleich mehrere Besonderheiten in der Herstellung machen die retour aux sources-BIO-Milch zu einem nachhaltigen Genuss

So eine Milch gab es noch nie in der Schweiz und wohl auch noch nicht in ganz Europa! Denn die retour aux sources-BIO-Milch entspricht den umfassenden Anforderungen des Prüf Nach!-Standards. Das heisst, sie stammt von Schweizer Kühen, die antibiotikafrei gehalten werden und von Betrieben, die sich zu einem Kälberaufzuchtprogramm verpflichten und die von Biodiversitätsflächen umgeben sind.

Aber eines nach dem anderen:

1. BIO-Milch aus antibiotikafreier Tierhaltung

Der Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung wird in der Humanmedizin sehr kritisch gesehen, denn je mehr Antibiotika eingesetzt werden, desto wahrscheinlicher werden Resistenzen bei Bakterien. Durch sehr hohe Tierwohlstandards bei retour aux sources – wie verpflichtende Weide- und Laufstallhaltung und artgerechtes Futter – gelingt es, die Kühe gesund zu halten und Antibiotika völlig zu vermeiden.

2. Kraftfutterfreie Fütterung

Beim artgerechten Futter schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Wiesen- und Weidefutter ist nicht nur das natürlichste für die Kühe sondern steht obendrein nicht in Lebensmittelkonkurrenz mit den Menschen. Die kraftfutterfreie Fütterung nach dem Motto „Feed no Food“ ist für alle Betriebe vorgeschrieben.

3. Verpflichtendes Kälberaufzuchtprogramm

Damit eine Kuh Milch gibt, muss sie ein Kalb bekommen. Für retour aux sources ist es selbstverständlich für diese kleinen Tiere Verantwortung zu übernehmen, selbst für die männlichen, die niemals Milch geben werden. Deswegen verpflichten sich alle retour aux sources-BIO-Milchbetriebe ihre Ställe bis 2024 so zu gestalten, dass die Kälber mindestens 120 Tage am Geburtsbetrieb aufwachsen können. Zu Beginn verbleiben bereits mindestens 60 % auf dem Betrieb. In diesen 4 Monaten wachsen die Neugeborenen zu robusten Kälbern ganz ohne Antibiotikagabe heran und erhalten die Milch der Kühe vom Betrieb.

Für mich ist jedes Kalb, egal ob männlich oder weiblich, gleich viel wert.

Hans Braun, retour aux sources-Milchbauer

Aber auch dann endet unsere Verantwortung nicht. Mit einem einzigartigen Pilot-Projekt sorgen wir dafür, dass die Kälber auf retour aux sources- und BIO-Betrieben heranwachsen können. Damit stellen wir uns gegen die gängige Praxis, dass BIO-Kälber auf konventionellen Betrieben landen. Das gewährleisten viele retour aux sources-Milch-Betriebe schon jetzt, ab 2024 ist es für alle verpflichtend.

4. Mehr Biodiversität

Die Landwirtschaft wird vielfach als Zerstörerin der Biodiversität angesehen, nicht aber bei retour aux sources. Die retour aux sources-Milchbetriebe widmen mindestens 12 % ihrer Betriebsfläche der wunderschönen Schweizer Artenvielfalt. Auf diesen Flächen wird der Natur Lebensraum in Form von Hecken, wenig gemähten Wiesen, alten Obstbäumen, Teichen und mehr geboten.

5. Für dich nachvollziehbar

Dass diese Massnahmen sich positiv auswirken, zeigt auch die Nachhaltigkeitsbewertung des Schweizer Instituts für Agrarökologie. Die Ergebnisse sind bei den Milchprodukten einsehbar. Dort kannst du die BIO-Milch und -Milchprodukte auch bis zu den Bauernhöfen rückverfolgen.

Auch das Online-Tool «Essen mit Herz» des Schweizer Tierschutzes (STS), das als unabhängige Instanz in der Schweiz erhältliche tierische Lebensmittel anhand relevanter Tierschutzkriterien untersucht, bewertet die retour aux sources-BIO-Milch mit TOP, der höchsten Bewertungsstufe. Die genauen Ergebnisse sind auf der Website «Essen mit Herz» einsehbar.

Mit all diesen Informationen schmeckt die retour aux sources-BIO-Milch gleich noch besser, oder?

Zur Hauptnavigation